Backaldrin Österreich GmbH, Kornspitzstraße 1, A-4481 Asten
Ansprechpartner: Herr Gerhard Binder

Ausgangssituation

Vor der Umstellung auf das neue Netzwerk gab es im Unternehmen 3 nicht miteinander kommunizierende "Insellösungen".

1. PC-Netzwerk das nicht mit dem Internet verbunden war.

2. Internet-PC`s

3. Marketing-Abteilung mit Apple-Rechnern.

Zielsetzung

Einführung einer flexiblen Windows-Domaine damit in Zukunft Niederlassungen ins Netz integriert werden können.

Einführung eines Mailing-Systems für das Unternehmen.

Integration der "Internet-PC" ohne Sicherheitsverlust.

Benutzung des Internets nur für ausgesuchte Benutzer.

Sichere Integration von Notebook-Usern ins Netzwerk.

Erstellung eiens Sicherungskonzeptes für das neue Netzwerk.

Schulung der Mitarbeiter.

Hardwareschohnende Umstellung im Desktop-Bereich - sprich die Neuinvestitionen sollten so gering wie möglich ausfallen.

Umstellung der EDV am Wochenende.

Eingesetzte Technologien

Windows 2000 Server

Exchange-Server 2000

Isa-Server 2000

Windows 2000 Professional

Office XP

Projektablauf

Im Vorfeld wurde die EDV-Mannschaft in Windows 2000 und das Domainenmodell eingeführt.
Anschließend wurde mit den Mitarbeitern von Backaldrin ein Netzwerkkonzept und ein Domainenkonzept erarbeitet. In diesem Zusammenhang erfolgte auch die Ausarbeitung der Sicherungsstrategien und die Definition der Netzwerkhardware.

Hard- und Softwarebeschaffung

Vom Kunden wurde eine Hard- und Softwareinventur durchgeführt. Diese Aufstellungen wurden uns als Ausgangsbasis zur Erstellung einer "Einkaufsliste" Hard- und Software weitergeleitet.
Soweit wie möglich wurde bestehende Hardware für das neue Netzwerk verwendet. Rechner die aufgrund ihrer Konfiguration nicht mehr geeignet waren wurden ausgeschieden und durch neue Geräte ersetzt.
Die Vorgaben für den Einkauf wurden von uns erstellt - die Beschaffung erfolgte durch den Kunden (siehe Firmenphilosophie - wir verkaufen KEINE Hardware).
Im Softwarebereich wurde von uns geprüft, welche vorhandenen Lizenzen update-fähig sind, welche Office-Pakete benötigt werden und wie der offene Bedarf am günstigsten abzudecken ist ohne lizenzrechtliche Bestimmungen zu verletzen. Auch hier kamen nur die Vorgaben von uns - der Einkauf wurde vom Kunden durchgeführt (wir verkaufen KEINE Standardsoftwarepakete).
Da nicht nur MS-Produkte beim Kunden im Einsatz waren bzw. sind, wurden alle Softwareprodukte von anderen Herstellern noch vor der Umstellung auf deren Funktionalität unter dem neuem Betriebssystem geprüft. Bei Nichtentsprechung wurde für entsprechenden Ersatz gesorgt.

Schulung der Benutzer

Zur Einteilgung von Schulungsgruppen, die einen ähnlichen Vorwissensstand aufweisen wurden Fragebögen die von uns erstellt wurden an die Mitarbeiter verteilt und von diesen ausgefüllt.
Nach Auswertung der Fragebögen wurden Schulungsgruppen zwischen 6 und 12 Teilnehmern festgelet.
Die Schulung selber erfolgte dann im Wifi-Linz FIT und wurde von Frau Pohler als Trainer durchgeführt. Die Schulungen fanden kurz vor bzw. gleich nach der Umstellung statt.

Umstellung - Softwareroll-out

Die Umstellung selber erfolgte an einem Wochenende. Dazu wurden die Benutzer aufgefordert, an Freitag vor der Umstellung, Daten die lokal gespeichert sind, auf einem "Sicherungsserver" zu deponieren. Von den EDV-Mitarbeitern bei BAckaldrin wurde kontrolliert, ob es von jedem User auf dem Sicherungsserver Daten gibt - war dies nicht der Fall wurden vor Umstellungsbeginn am Samstag in der Früh die entsprechenden Maschinen gesichert. Anschließend wurden alle PC`s die im neuen Netzwerk weiter verwendet wurden formatiert und für die Installation vorbereitet.
Die Installation des Betriebssystemes und der Standardsoftware erfolgte anschließend mit UNATTENDED SETUP.
Abschließend erfolgten die noch nötigen händischen Konfigurationen und die Installationen von Zusatzsoftware. Outlook wurde eingerichtet usw.
Asl Firewall wurde der ISA-Server konfiguriert.
Am Montag in der Früh konnten die Mitabeiter mit dem neuen Netz arbeiten. Nicht ganz 100 PC`s waren umgestellt und das Netzwerk fertig.

Nachbesserungen

Alle Nachbesserungen konnten gleich in den ersten Arbeitstagen nach Umstellung durchgeführt werden und betrafen keine Grundlegenden Angelegenheiten sondern nur Feinabstimmungen.

Projektabschluss

Juni 2002

Ansprechperson Kundschaft
 
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